Hilfe zur Selbsthilfe im Dorf Log-ikwo in Kamerun
Seit der Gründung im Januar 2014 engagieren wir uns nach dem Grundsatz der „Hilfe zur Selbsthilfe” im Dorf Log-ikwo. In direkter Zusammenarbeit und mit Projekten, die an den Grundbedürfnissen der Bevölkerung orientiert sind, leistet der Verein einen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit.
Unser Ziel ist es, die Lebenssituation der Menschen im Dorf und in der Subregion Sikop dauerhaft zu verbessern.
Ausgewählte Projekte
Projekt „GIAZ“
Nur ca. 35 % der jungen Bevölkerung hat die Möglichkeit zu studieren oder eine Ausbildung zu beginnen.
Solarstromversorgung des Waisenhauses Maria de Magdala in PK 9, Douala, Kamerun
Das Waisenhaus Maria de Magdala beherbergt 45 Kinder im Alter von 5 bis 17 Jahren.
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Ländliche Solarstromversorgung des Dorfes Bôtbéa
Das Dorf Bôtbéa im Distrikt Ngambé ist eines der 30.000 Dörfer in Kamerun, die keinen Zugang zum nationalen Stromnetz haben.
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